Unser Sprint Cup 2012 Year Review

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sprint cup logoSo schnell ist ein weiteres NASCAR Jahr vorüber. Wir möchten noch einmal dieses Jahr zusammen mit Euch Review passieren lassen und uns dazu ein paar Fragen stellen.

Viele meinten das dieses Jahr NASCAR nicht das war, was es sonst war. Es sei langweilig gewesen und viele Rennen hätten zu wenig Action geboten. Wir sagen Euch was wir davon halten und stellen uns auch noch ein paar andere wichtige Fragen. Ihr könnt Euch daran beteiligen und könnt Eure Meinung zu den Fragen hier in den Kommentaren rein schreiben. Auch könnt Ihr uns Eure Fragen zu der Season 2012 stellen, die wir dann beantworten werden. Dann last uns mal loslegen mit der ersten Frage.

Wir fand ihr die Season 2012 ?

Mirko:

Also, als erstes muß ich nach gut 20 Jahren NASCAR auch sagen, das diese Season etwas langweilig rüber kam. Die Rennen selber waren oft nicht so spannend wie erwartet. Grade Rennen wie Daytona, Talladega oder auch Bristol leben von vielen Führungswechsel und von Berührungen der Autos im Rennen. Dieses Jahr war es sehr oft so, das es ellen lange Green Runs gab und meisten sich vorne einer oder zwei festgefahren hatten. Komischerweise gab es aber dann wiederum Rennen wie z.B. Pocono, die normalerweise als eher langweilig gelten, die dieses Jahr recht spannend verlaufen sind. Ich finde also es für NASCAR eher schädlich das die Season so verlaufen ist, wie sie es ist. So kommen die ganzen Leute zu ihrem Recht, die sagen das da nur im Kreis gefahren wird und nichts weiter passiert. Allerdings für eingefleischte Fans wie mich, die wissen was NASCAR ausmacht, war nicht die ganze Season und auch nicht jedes Rennen langweilig, wobei ich dieses Wort nicht dafür benutzten würde. Es gab auch echte Schmakel wie das Rennen in Watkins Glen oder auch das Daytona 500 wo man bis zur letzten Sekunde mit fieberte. Das ist für mich NASCAR.

Michael:

Um mich gleich unbeliebt zu machen, sag ich einfach mal: Die Season war Hammer! Ich hab zum erstem Mal seit 2007 wieder NASCAR sehen können und schon deshalb war ich glücklich. Allerdings gab es zu viele Spritpoker und ein wenig mehr Altmetall, wäre auch schön gewesen (aber bitte nicht so wie in Talladega). Einige Rennen waren etwas zäh, aber grade Rennen wie Watkins Glen boten Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Schade nur, dass Kyle Busch so viel Pech hatte und einige Rennen beim Spritpoker verlor. Andererseits freue ich mich, dass Brad Keselowski den Titel geholt hat und dafür verkrafte ich auch Kyles Niederlage beim zweiten Dover Rennen. Insgesamt hat mir die Season aber doch gut gefallen und ich freue mich auf eine spannende Season 2013.

Gab es eurer Meinung nach zu wenig Action oder war das alles ok?

Mirko:

Ich finde nicht, das es zu wenig Action in den Rennen selber gab. Wir hatten viele Führungswechsel, sehr knappe und spannende Finishes sowie die üblichen Crashs mit viel Blechschäden. Auch hatten wie Duelle zwischen den Fahrern untereinander (z.B. Jeff Gordon vs Clint Bowyer) die sich über das ganze Jahr hingezogen hatten. Auch hatten wir viele verschiedene Sieger, allerdings nicht so wie letztes Jahr irgend ein neuen Sieger. Sicher gab es wie oben schon geschrieben Rennen die eher als Actionlos an zu sehen sind, doch in diesen Rennen waren viele  Positionskämpfe. Was mir nur das ganze Jahr aus den Keks ging, sind die Caution wegen Debrie auf der Strecke. Ich habe in den 20 Jahren und über 600 Rennen die ich NASCAR verfolge, noch nie so viele Debrie Caution erlebt. Ich denke das NASCAR es so für den Zuschauer noch einmal spannender machen wollte, doch das fände ich den verkehrten Weg. Man sollte lieber weiter an den neuen Autos arbeiten, um das Feld wieder näher zusammen bringen zu können und so es wieder spannender für die Fans zu machen.

Michael:

Zu wenig Action? Action gab es au masse, zumindest, wenn man von den Rennen absieht, die klar von dem einen oder anderen Fahrer dominiert wurden. Aber wenn ich an den Chase denke, kann ich mich nicht über zu wenig Action beklagen. Dann gab’s da ja noch die Sache mit Gordon und Bowyer und die letzte Runde in Watkins Glen. Meiner Meinung nach Paradebeispiele für Action abseits beziehungsweise auf der Strecke. Ich sollte noch dazusagen, dass es bei eine Season von 36 Rennen immer langweilige „zahme“ Rennen gibt, aber auch solche Rennen sorgen für Spannung. Im nächsten Jahr bitte etwas mehr Action, aber haut euch nicht die Köpfe ein.

Was war für euch das absolute Hightlight in dieser Season?

Mirko:

Puhhhh. Da gab es einige. Was aber als erstes kommen sollte, ist als Juan Montoya beim Daytona 500 in den JetDryer rein gerast ist. Man stelle sich das mal vor. Da sind innerhalb einer Sek. über 200 Gallonen Kerosin explodiert und Montoyas Wagen wurde vorne komplett weggesprengt. Er war mitten drin und konnte ohne einen Kratzer aus dem Wrack aussteigen. Weiter ging es dann mit den Aufräumarbeiten.  Dort gab es dann ein weiteres Hightlight zu sehen, als die versuchten mit dem Tide Waschmittel die verbrannte Strecke wieder zu reinigen. Es gelang und das Daytona 500 konnte, nach über 2 Stunden Untebrechung, zuende gefahren werden.

Michael:

Mein persönliches Highlight war Watkins Glen. Als Fan der alten Formel 1 Rennen, wollte ich unbedingt mal ein Rennen auf dem Glen sehen und war Überglücklich, als Motorvision TV das Rennen übertrug. Als Sahnehäubchen fuhr Kyle Busch dann auch noch ein tolles Rennen, zumindest bis zu letzten Runde. Das Duell von Ambrose und Kes hat mich dann trotzdem mitgerissen, da ich wollte, dass der Australier gewinnt, wenn schon nicht mein Favorit. 

Ansonsten das erste Dover Rennen, da es A) Das erste NASCAR Rennen war, dass ich LIVE im TV mitverfolgt habe, B) das erste NASCAR Rennen seit 2007 war, welches ich in voller Länge genießen konnte (Zusammenfassungen lass ich mal außen vor).    

Was war für euch die größte Enttäuschung des Jahres?

Mirko:

Ganz klar als erstes #99 Carl Edwards. E hat dieses Jahr überhaupt nichts von seinem Können uns gezeigt. Letztes Jahr war er schon fast der Champ und wurde im letzten Rennen nur von Tony Stewart knapp geschlagen und dieses Jahr kam NICHTS. Kein Rennsieg und nur einer Pole. Einfach nichts. Ich finde es sehr schade, da Carl ein wirklich sehr guter Fahrer ist.

Die zweite Enttäuschung war #51 Kurt Busch. Er hatte nach dem Rauswurf von Penske und dem #22 Shell Team bei Phoenix einen Fahrerjob bekommen. Am Anfang sah es echt gut für ihn aus, doch ich kann mich an kein Rennen, bis auf eins, erinnern, wo er nicht ein Wrack abgeliefert hatte. In Sonoma konnte er Clint Boyer am Ende fast den Sieg stehlen, doch dann versagten die Reifen und er fiel auf den dritten Platz zurück. Das war das beste Ergebnis was er für Phoenix einfahren hat können. Auch das letzte Rennen für Phoenix in Talladega beendete er mit einem Wrack als ihm der Sprit ausgegangen war. Er wechselte im Herbst in Charlotte in das Team #78 und lieferte dort bis jetzt auch nur Schrott ab.

Michael:

Die größte Enttäuschung war, dass Kyle Busch es nicht in den Chase geschafft hat. Fast seine ganze Season bestand aus Pleiten, Pech und Pannen, was mich als Fan natürlich auch getroffen hat. Immerhin konnte er ein Punktrennen gewinnen und den Sieg beim Bud-Shootout, das ist immerhin etwas.

Die zweite große Enttäuschung war der Ausstieg von Dodge, zumal mir der Wagen richtig gut gefallen hat. Immerhin war es ein Abgang mit Würde.

Die dritte Enttäuschung war der Rauswurf von Regan Smith bei Furniture Row. Smith ist tolle Rennen gefahren und konnte den Wagen in der Qualifikation oft weit vorne platzieren. Es ist schade, dass er sein Sprint-Cup Cockpit verloren hat, hoffen wir das er dafür die Nationwide rockt.

Welcher Fahrer war für euch der beste in diesem Jahr?

Mirko:

Wer mich kennt weiß das ich Jeff Gordon seit dem ersten Tag in dem er im Sprint Cup ist liebe. Er ist für mich auch in diesem Jahr einer der besten Fahrer gewesen. Am Anfang hatte er sehr viel Pech gehabt. Es gab einen Rauswurf von Teamkollege Dale Earnhardt Jr. in Bristol, dann gab es in einem Rennen zwei Reifenschäden innerhalb weniger Runden hintereinander. Auch der Motorschaden beim Daytona 500 und der Überschlag beim Budweiser ShootOut darf man nicht vergessen. Eins der schlimmsten Sachen war aber mit Sichherheit, als Jeff Gordon in Martinsville über 300 Runden das Feld anführte und beim letzten Restart von Clint Bowyer rausgeworfen worden war und so um sein ersten Sieg gebracht wurde. Doch Jeff Gordon kehrte zurück. Er schaffte es Sich im zweiten Pocono Rennen zurück zu melden mit seinem ersten Sieg. Auch belegte er sehr viele zweite und dritte Plätze und schaffte das unmögliche für viele Kritiker, er fuhr in den Chase und besiegte damit Kyle Busch, der so gut wie sicher schon drin war. Auch belegte er im Chase den fünften Platz und hatte sogar kurze Zeit lang Titelchancen. Mit dem Sieg das erste mal in Homestead (damit siegte er midestens einmal auf jeder NASCAR Strecke) machte er diese Season perfekt. Ein wirklich guter wenn nicht immernoch der beste Fahrer im Feld.

Doch auch Brad Keselowski muß ich sagen, ist dieses Jar ein würdiger Champ. Ich freue mich sehr darüber, das er es geschaffte hat, nicht nur weil er damit Dauer Chase Champ Jimmie Johnson in die Schranken gewiesen hat. Brad hat eine hammer Entwicklung hinter sich gebracht im Vergleich zu den letzten beiden Jahren. Er ist ein konstanter und vorausschauender Fahrer geworden, der im richtigen Momenten ruhig bleibt und zuschlägt. Er schaffte es mit dem einzigen Dodge im Chase diesen das erste mal zu gewinnen. Dodge feiert so auch noch gut 20 Jahren einen weiteren Titel. Geile Leistung und ein geiler Fahrer.

Michael:

Der beste Fahrer in diesem Jahr war zweifelsohne Brad Keselowski. Er hat es geschafft Jimmie Johnson zu bezwingen und den Titel zu holen. Damit hat er auch eine Ära beendet, in der nur Tony Stewart und Jimmie Johnson die Titel gewannen. Dazu noch in seinem dritten Jahr im Sprint-Cup, als einziger Dodge im Chase und mit mehr Siegen in einem Jahr als in seiner gesamten Sprint-Cup Karriere. Auch seine absolute Konstanz sollte nicht vergessen werden, er war immerhin seit April mit nur zwei ausnahmen immer in den Top 15. Solch eine Leistung gehört belohnt und daher ist er meines Erachtens nach der beste Fahrer 2012.

Wer war der schlechteste Fahrer für euch in diesem Jahr?

Mirko:

Wie ich oben schon bei den Enttäuschungen geschrieben hatte. Carl Edwards und Kurt Busch

Michael:

Der schlechteste Fahrer war wohl Kurt Busch, er hat häufig nur Altmetall abgeliefert, was bei einem kleinen Team wie Phoenix auch zu Buche schlägt. Das Sonoma Rennen war allerdings eine Glanzleistung, bei der ich ihm auch den Sieg gegönnt hätte.

Welches Fahrer Duell hat euch am besten gefallen?

Mirko:

Also es war für mich sehr spannend zu sehen, wie Brad Keselowski und Jimmie Johnson um den Titel gekämpft haben. Einmal war Brad vorne in der Gesamtwertung, einmal Jimmie. Auch auf der Strecke war dieses Duell oft zu sehen, wenn sie nebeneinander um eine Position gefahren sind. Das war für mich das Duell Nr.1

Auch ein spannendes aber anderes Duell gab es zwischen Jeff Gordon und Clint Bowyer zu sehen. Angefangen hatte es in ersten Martinsville Rennen, wo Clint Bowyer Three Wide beim letzten Restart an Jeff Gordon vorbei wollte und diesen dann einfach aus dem Rennen geschmissen hatte. Weiter ging es dann im zweiten Rennen in Martinsville. Dort fing Bowyer wieder an Jeff Gordon ins Auto zu fahren. Der Gipfel war dann beim vorletzten Rennen 2012 in Phoenix. Wieder fuhr Bowyer Jeff Gordon ins Auto und ruinierte damit sein Rennen. Dieses mal ließ sich das Gordon aber nicht gefallen und wartete auf der Strecke auf Bowyer. Als dieser dann an Gordon vorbei wollte, schoss ihn meiner Meinung nach, verständlcih, Jeff Gordon ab und drückte Bowyer in die Mauer. Das ganze eskalierte in der Pit dann zu einer Massenschlägerei die von NASCAR für Jeff Gordon $100.000 und für Bowyer $30.000 gekostet hatte.

Michael:

Fahrerduell? Sprechen wir von Langzeitduellen, oder von direkten Duellen auf der Strecke? Bei letzteren Keselowski versus Ambrose in Watkins Glen, bei ersteren Johnson versus Keselowski und Gordon versus Bowyer. Alle Duelle haben für Spannung gesorgt und grade der Titelkampf war der Oberburner.

Was war die größte Überraschung für euch?

Mirko:

Ganz klar der Sieg von Dale Earnhardt Jr. in Michigan. Auf den Tag genau nach vier Jahren holt er sich überlegen den Sieg wieder in Michigan. Überhaupt war Dale Earnhardt Jr. in diesem Jahr sehr gut und sehr früh schon sicher im Chase. Leider verletzte er sich beim Big One beim zweiten Talladega Race so, das er im Chase zwei Rennen nicht mit fahren konnte. Diese Rennen wurden von Regan Smith übernommen, der beide Rennen echt auch sehr gut gefahren ist. Also Dale Jr. eine echte Überraschung.

Auch Teamkollege Kasey Kahne überraschte mich doch sehr. Er fuhr das erste Jahr für Rick Hendrick. Anfangs lief es ähnlich schlecht wie bei Kollege Jeff Gordon. Doch mit seinem ersten Sieg in Charlotte für Hendrick sollte es Bergauf gehen. Er holte vier Poles und zwei Siege und belegt am Ende den vierten Platz in der Gesamtwertung. Was für ein Ergebnis im ersten Hendrick Jahr. Wenn er so weiter macht, sehen wir ihn bald auch ganz oben stehen.

Michael:

Die größte Überraschung war der Titelgewinn von Keselowski. Ein junges Fahrer/Crew Chief Gespann besiegt die alten Hasen Jimmie Johnson und Chad Knaus und dazu noch mit einem Dodge. Schon alleine Hendrick war Dodge mit 4:2 überlegen, im Chase sogar mit 4:1, und trotzdem fährt der Dodge den anderen davon. Damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Welches Finish war für euch das beste?

Mirko:

Da brauche ich nicht lange überlegen. Das Finish in Watkins Glen. Das wurde von Brad Keselowski und Marcos Ambrose entschieden. Er räumt Keselowski den Favoriten Kyle Busch aus den Weg um dann einen harten Fight mit Ambrose zu haben. Beide haben sich in der letzten Runde so geil duelliert, das es über eine Öl verschmierte Strecke, über Gras, mit schräk stehenden Heck und mehreren Berührungen es am Ende Ambrose das zweite mal schaffte, sich den Sieg in Glen zu holen. Hammer Finish wo einem das Herz in die Hose gerutscht ist.

Auch krass war das Finish beim Budweiser ShootOut. Dort ging es zwischen Kyle Busch und Jeff Gordon heiß her. Kyle Busch de sein Wagen komplett verloren hatte und runter rutschte als Jeff Gordon hinten anklopfte. Er Saved den Wagen  im Funkenmeer und konnte weiter fahren, währen Jeff Gordon seinen ersten Überschlag im NASCAR miterleben mußte. Kyle Busch gewann dann noch das ShootOut. Einfach geil!!!!

Michael:

Das beste Finish war wie gesagt Watkins Glen, darüber habe ich mich ja bereits genug ausgelassen.

Gibt es noch was, was ihr hier los werden möchtet?

Mirko:

Ja. Schlimm fand ich die Sache mit A.J. Allmendinger. Ein netter Kerl und ein guter Fahrer. Er hat auch das Cockpit verloren, weil er Drogen genommen haben soll. Er bestätigte es später und durchlief ein Programm von NASCAR. Ich finde die Entscheidung richtig von NASCAR und Penske. Drogen und Alkohol haben hier nichts verloren. Schade nur um seine Karriere, die damit einen heftigen Schnitt bekommen hat.

Und wie schon ganz oben geschrieben, wünschte ich mir von NASCAR nicht so viele Caution wegen Debrie.

Michael:

Will ich noch was loswerden? Die Sache mit Regan Smith hat mich enttäuscht und ich hoffe, dass wir ihn bald wieder im Sprint-Cup sehen werden. Das Zeug dazu hat er allemal, grad als er den Wagen von Junior fahren durfte, hat er gute Leistungen erbracht. So ein Fahrer gehört nicht in die Nationwide, sondern in ein spitzen Sprint-Cup Team.

Außerdem wollte ich mich bei Mirko bedanken, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat an dieser Seite mitzuarbeiten und bei allen unseren Fans, für die tolle Aufnahme in den Nascar-Racing-Club.com

Auf was freut ihr euch den schon nächstes Jahr 2013?

Mirko:

Ok ich weiß ihr wisst es aber ich freue mich wie ein kleines Kind darauf. Nächstes Jahr werde ich in den USA sein und dort den zweiten und dritten Lauf der Sprint Cup und Nationwide in Phoenix und Las Vegas sehen. Aber dort freue ich mich auch auf die neuen geilen Autos. Leider ist Dodge nicht mehr dabei, obwohl sie den Titel geholt haben und eins der schönsten Autos für 2013 vorgestellt hatten. Trotzdem hoffe ich den Dodge dort irgendwo sehen zu können. Auch freue ich mich auf Jeff Gordon, den ich auch hoffentlich dort wieder treffen werde und allem was noch dort passieren wird. Dann freue ich mich auf eine spannende NASCAR SEASON 2013 zusammen mit euch.

Außerdem freue ich mich mit Michael und Andre (vielleicht schreibt er hier auch noch seine Meinung rein, leider hat er im Moment noch nicht so viel Zeit) weiter diese Seite voran zu bringen. Wir haben viele Ideen, die nach und nach hier umgesetzt werden. Ich bin sehr froh Euch mit an Board genommen zu haben. Auch freue ich mich, das Ricci schon länger jetzt mit den Youtube Kanal pflegt und dort immer mal wieder geile Videos von unseren Rennen zusammen schneidet und hoch lädt. Danke an Euch drei !!!

Michael:

Im Jahr 2013 freue ich mich auf eine spannende Season, mit ein paar Siegen von Kyle Busch. Desweiteren auf eine spannende Nationwide Season und eine gute Zusammenarbeit mit allen, die an dieser Seite arbeiten. Und natürlich, auf die Unterstützung unserer Fans 🙂    

So jetzt haben wir aber genug gequatscht. Jetzt seit Ihr dran. Stellt eure Fragen an uns und sag uns eure Meinung zu den hier gestellten Fragen. Benutz dazu den Kommentar Funktion, da so wir alle darauf antworten können.

Zum Abschluß habe ich noch ein kleines Year Review für euch gefunden. Hier seht ihr alle Hightlights aus dem Jahr 2012. Viel Spaß dabei. 

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